Schweißfüße sind ein weit verbreitetes Problem. Zwar sind sie medizinisch meist unbedenklich, doch sind sie meist sehr unangenehm und können den Tragekomfort von Schuhen stark beeinflussen. Wir haben einige Tipps und Tricks gesammelt, wie Sie die unangenehmen Schweißfüße loswerden können.

Um zu sehen, wie Sie der Entstehung von Schweißfüßen und Fußgeruch sogar vorbeugen können, klicken Sie hier.

7 Tipps gegen Schweißfüße und Fußgeruch

Fußgeruch Ursachen

Tipps gegen Schweißfüße & Fußgeruch:

  1. Schuhe desinfizieren
  2. Socken aus Baumwolle oder Schurwolle tragen
  3. Einlegesohlen aus Zedernholz
  4. Fußhygiene
  5. Morgendliches Fußbad
  6. Fußpuder
  7. Salben, Lotionen und Deos

Unsere Tipps:

  1. Schuhe desinfizieren

Desinfizieren Sie Ihre Schuhe mindestens einmal pro Woche, um lästige Bakterien zu vernichten. Zwar stoppt dies nicht die Schweißproduktion an sich, doch hemmt es die Geruchsentstehung, die für viele Betroffene das lästigste Übel ist.

 

  1. Socken aus Baumwolle oder Schurwolle tragen

Socken aus purer Baumwolle oder noch besser aus Schurwolle nehmen Schweiß besser auf als ihre Kollegen aus Polyester, Nylon oder einer Gewebemischung. Auch lassen sie Hitze besser durch, womit sie für ein angenehmeres Hautklima sorgen und Schweißfüßen entgegenwirken können. Wenn Sie zudem auch unter Fußgeruch leiden und einfache Baumwollsocken nicht mehr helfen, können Sie auch überlegen, ob Sie auf Socken mit Silberfäden umsteigen. Die darin enthaltenen Silberionen verhindern die Vermehrung der Geruchsverursachenden Bakterien und können demnach effektiv Fußgeruch reduzieren.

  1. Fußhygiene

Eine gute Fußhygiene ist Grundlage für alles andere. Ist diese nicht vorhanden, bewirken auch die besten Mittel herzlich wenig. Hierfür sollten Sie auf ein tägliches Reinigen der Füße achten. Entweder beim Duschen oder durch ein zusätzliches Fußbad – dabei unbedingt darauf achten, die Füße anschließend gut abzutrocknen. Dies nimmt den Bakterien die feuchtwarme Oberfläche, die sie so lieben. Außerdem sollten Sie überschüssige Hornhaut entfernen und Ihre Füße regelmäßig mit einer speziellen Fußcreme eincremen.

 

  1. Morgendliches Fußbad

Zusätzlich zu einer normalen Fußhygiene kann auch ein regelmäßiges Fußbad am Morgen helfen, nervigen Scheißfüßen vorzubeugen. Dazu kann man diverse Zusätze benutzen, wie zum Beispiel Teebaumöl, oder auch selber machen. Rechts sehen Sie einen Vorschlag, wie das am besten geht.

Fußpuder gegen Schweißfüße Fußgeruch Fußpilz
Baumwollsocken gegen Schweißfüße Fußgeruch Fußpilz
  1. Einlegesohlen

Wie schon die Baumwollsocken sorgen Zederna Einlegesohlen aus Zedernholz für ein angenehmeres und trockenes Schuhklima, indem sie Schweiß absorbieren. Zwar wird die Schweißproduktion nicht gehemmt, doch bleibt das unangenehme Gefühl von nassen und kalten Füßen aus. Außerdem wirkt das Zedernholz von Zederna antibakteriell, d.h. die geruchsverursachenden Bakterien werden direkt unschädlich gemacht und Fußgeruch entsteht gar nicht erst. Somit sind sie sowohl für den Gebrauch im Winter als auch im Sommer, bei offenen Schuhen oder nackten Füßen, bestens geeignet. Die Sohlen sollten Sie ca. alle 3 Monate auswechseln, um den vollen Effekt zu erzielen. Den genauen Zeitpunkt zum Wechseln zeigt ein einfacher Nasentest: Riecht die Sohle nicht mehr frisch nach Zedernholz, sollte eine neue in den Schuh.

Praktisch hierfür ist das Zederna-Abo. Alle 3 Monate kriegen Sie ein neues Paar Zederna-Sohlen nach Hause geliefert. Somit müssen Sie nicht einmal selbst an das Wechseln denken, sondern werden von uns daran erinnert.

Fußbad gegen Schweißfüße Fußgeruch
  1. Fußpuder

Wenn die oben genannten Tipps nicht mehr helfen, kann man auch auf einen Fußpuder zurückgreifen. Dieser saugt den Schweiß einfach auf. Dafür das Puder am besten auf die Fußsohle und in den Zehenzwischenräumen auftragen. Die Wirkung des Puders hängt immer von der Menge der Schweißproduktion ab, daher wäre es stark schwitzenden Menschen geraten, das Puder im Laufe des Tages aufzufrischen. Letztendlich geht es hier darum, ähnlich wie bei den Zederna Sohlen, den Fuß so trocken zu halten, dass sich die geruchsbildenden Bakterien gar nicht erst vermehren können.

 

  1. Salben, Lotionen & Deos

Als letzter Ausweg vor dem Arztbesuch gelten Salben, Lotionen und Deos mit Aluminiumchlorid. Dieser Stoff bewirkt, dass sich die Schweißkanäle zusammenziehen, wodurch weniges Schweiß produziert werden kann. Allerdings ist der Wirkstoff etwas umstritten und in den letzten Jahren immer mehr in Kritik geraten. Einen schädlichen Effekt auf unseren Körper ist zwar noch nicht wissenschaftlich nachgewiesen, doch sollte man sich diesen Schritt gut überlegen und es nur als letzte Lösung ansehen.

Wer mit einem Fuß-Deo hauptsächlich den Geruch bekämpfen will, kann auch auf eines mit Alkohol zurückgreifen. Diese können zwar die eigentliche Schweißbildung nicht beeinflussen, töten aber dennoch Bakterien ab, sodass diese nicht die so übelriechende Buttersäure produzieren könne.

 

Wenn Schweißfüße und Fußgeruch immer noch nicht in den Griff zu kriegen sind, heißt es: ab zum Arzt! Der kann eine eventuelle Hyperhidrose, also eine übermäßige Schweißproduktion feststellen. Dann kann man mit einer Schwachstromtherapie oder Botox nachhelfen.

Die Zedernsohlen von Zederna sind schweiß-absorbierend, antibakteriell und natürlich duftend und sorgen somit für trockene, gesunde und frische Füße für den ganzen Tag.

Warum auf Fußdeo und Fußspray verzichten?

Schuhdeos übertünchen den Fußgeruch meist nur, bekämpfen jedoch nicht die Ursache. Zudem ist die tägliche Anwendung von Puder, Spray oder Cremes zeitaufwändig, nervig und nicht sehr wirksam. Sie nutzen Chemie und lassen Chemie an Ihre Haut. Besser ist es auf die natürliche Wirksamkeit von Naturprodukten zu setzen.

Wie entstehen Schweißfüße und unangenehmer Fußgeruch überhaupt?

Hier finden Sie mehr Informationen über die Ursachen von Schweißfüßen und die Ursachen von Fußgeruch.

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