Fußpilz und Nagelpilz vorbeugen und heilen

29.1.2017

 

Unsere treuen Füße müssen so einiges mitmachen: lausig hergestellte Socken, ungemütliche Schuhe, anhaltende Feuchtigkeit durch Schweiß und ständig sind sie in engem Raum eingepfercht.  Wen wundert es da noch, dass unsere Füße, besonders an den Zehen, zu Infektionen neigen? Eine Studie des BMJ Clinical Evidence fand heraus, dass ungefähr 15% bis 25% aller Menschen im Laufe ihres Lebens einmal (oder auch mehrmals) mit Fußpilz zu tun haben. Neben Fußpilz ist da auch noch der Nagelpilz, der sich „nur“ auf die Fußnägel beschränkt. Wir erklären Ihnen hier, was Sie tun können, um die unheilbringenden Pilze zu verhindern oder wie Sie mit ihnen umgehen können, wenn sie nun schon einmal da sind. Schauen wir mal!

Fußpilz

 

Fußpilz oder tinea pedis wird als eine durch Pilz hervorgerufene Infektion bezeichnet, die meist zwischen den Zehen beginnt.  Laut der oben erwähnten Studie, kann sich diese Infektion von einem auf weitere Körperteile und auch auf andere Menschen übertragen. Die Ansteckung kann unter anderem über infiziertes Material erfolgen, wie beispielsweise Schuhe, Handtücher, Fußböden etc. Fußpilz wird durch eine sogenannte Dermatophyteninfektion ausgelöst, die gleiche Pilzform, die auch für Nagelpilz verantwortlich ist.

 

Prinzipiell können alle Menschen Fuß- oder Nagelpilz bekommen. Manche Faktoren erhöhen jedoch das Risiko:

 

  • Männer sind von der Krankheit häufiger betroffen als Frauen
  • Das Tragen von feuchten oder klammen Socken und engen Schuhen favorisiert die Bildung von Pilz
  • Die Benutzung von Teppichen, Matten, Schuhen oder auch der Bettlaken von jemandem, der mit Fußpilz infiziert ist, erhöht die Ansteckungsgefahr enorm.
  • Barfußlaufen auf öffentlichen Flächen, wo sich Fußpilz gut verbreiten kann, wie z.B. Saunen, Schwimmbäder, Umkleidekabinen oder öffentliche Duschen sind eine sehr große Infektionsquelle.

Warmes und feuchtes Klima um die Füße herum trägt unwahrscheinlich stark zur Entwicklung und Ausbreitung von Fußpilz bei, denn sie bilden das perfekte Milieu für Pilze. Eine Pilzinfektion lässt sich am besten an den folgenden Symptomen erkennen:

 

  • In manchen Fällen Blasen- und Geschwürbildung
  • Juckreiz
  • An den Zehen beginnender, schuppiger Hautausschlag
  • Unangenehmer Geruch

 

Wer Fußpilz hat, sollte dringend darauf achten, nicht an den juckenden Stellen zu kratzen, da sich der Pilz sonst auch auf die Hände übertragen kann. Durch Kratzen kann sich der Pilz außerdem vom Fuß auf die Fußnägel ausbreiten, wo er schwieriger zu behandeln ist.

 

Nagelpilz

 

Nagelpilz beginnt meist mit einem weißen oder einem gelben Punkt unterhalb der Nagelspitze.  Dieser Infektionstyp kann sowohl Finger- als auch Zehennägel betreffen, letztere sind jedoch deutlich häufiger betroffen. Ursachen von Nagelinfektionen können Dermatophyten sein, jedoch auch Schimmel- oder Hefepilze.  Da diese Erreger eine dunkle, warme und feuchte Umgebung, beispielsweise innerhalb von Schuhen, lieben, sind meist hauptsächlich die Fußnägel betroffen. In diesem Milieu können Pilze kräftig gedeihen und sich nach Lust und Laune ausbreiten. Zusätzlich ist die Durchblutung der Füße in der Regel schlechter als die der Hände, weshalb es für das Immunsystem schwieriger ist, einen Fußpilz zu erkennen und zu bekämpfen.

 

Mit Nagelpilz verhält es sich ähnlich wie mit Fußpilz, letztendlich kann jeder ihn bekommen. Folgende Faktoren steigern jedoch das Risiko:

 

  • Ältere Menschen sind häufiger betroffen als jüngere Menschen
  • dünne Haut oder Nagelverletzungen
  • Diabetes, Durchblutungsstörungen oder ein schwaches Immunsystem
  • Männer sind häufiger betroffen als Frauen
  • Barfußlaufen in warmen, feuchten, öffentlichen Einrichtungen
  • Das Tragen von atmungsverhindernden Socken
  • Menschen, die viel Zeit in einem feuchten, warmem Umfeld verbringen (oder deren Füße)

 

Pilzbefallene Nägel sind in der Regel dick, spröde, dunkel und lösen sich häufig vom Nagelbett ab. Darüber hinaus spürt der Betroffene häufig Schmerzen an den Zehen und es kann zu unangenehmen Gerüchen kommen.

 

Wie gehen Sie am besten mit Fuß- oder Nagelpilz um?

 

Das allererste, was man tun sollte, ist einen Termin beim Art zu vereinbaren, der Ihnen eine Diagnose stellen- und die notwendigen Medikamente verschreiben wird. Viele Menschen machen den Fehler, nicht mit Fußpilzinfektionen zum Arzt zu gehen.

Im Falle von Fußpilz wird Ihnen Ihr Arzt wahrscheinlich zunächst ein rezeptfreies Anti-Pilz- Spray, eine -Creme oder ein -Puder empfehlen, sollten diese nicht helfen, wird meist ein stärkeres Anti-Pilzmittel zum Auftragen auf die Füße verordnet.

Bei Nagelpilz wird Ihnen Ihr Arzt eventuell eine Kombination aus  Medikamenten und anderen Mitteln verschreiben, wie beispielsweise medizinischem Nagellack und Nagelcreme. In leichten Fällen von Nagelpilz kann es ebenfalls sein, dass nur ein rezeptfreies Anti-Pilzmittel empfohlen wird, und der Patient dazu angehalten wird, die betroffenen Nägel zu stutzen und dünner zu feilen.

 

Nichtsdestotrotz gibt es viele Möglichkeiten, wie Sie die Heilung von unangenehmem Fußpilz selbst unterstützen- oder dessen Auftritt überhaupt erst verhindern können!

 

  • Vermeiden Sie es, Schuhe von anderen zu tragen
  • Wechseln Sie regelmäßig Ihre Socken
  • Tragen Sie nicht jeden Tag das gleiche Paar Schuhe
  • Sorgen Sie dafür, dass Sie trockene Füße haben / greifen Sie hierzu bestenfalls auf schweißabsorbierende Sohlen zurück
  • Benutzen Sie antibakterielles Puder, antibakterielles Spray oder antibakterielle Einlegesohlen
  • Bewegen Sie sich nur mit wasserfesten Sandalen o.ä. in öffentlichen Umkleidekabinen, Saunen oder Schwimmbädern.
  • Tragen Sie atmungsaktive Schuhe

 

So können Sie mit unseren Zederna Sohlen Fuß- und Nagelpilz vorbeugen und bekämpfen

 

Die Einlegesohlen von ZEDERNA haben von Natur aus antibakterielle und antifungizide Eigenschaften. Die Mischung aus Zedernholz und Baumwolle wirkt darüber hinaus schweiß-absorbierend und sorgt so für ein trockenes und gesundes Fußklima, weshalb von Fußpilz oder Nagelpilz betroffene Personen sehr von unseren Sohlen profitieren können. Sie können Fußpilz und Nagelpilz vorbeugen, dessen Heilung beschleunigen und für ein rundum gesundes Fußmilieu innerhalb der Schuhe sorgen. Die ZEDERNA Silver Care Sohle hat durch ihre eingewebten Silberionen sogar eine noch stärkere antibakterielle Wirkung.

 

Halten wir fest:

 

Unsere Füße und vor allem unsere Zehen und deren Nägel sind höchst anfällig für Pilzinfektionen, die meist in einem feucht-warmen schwitzigen Milieu entstehen. Ist der gemeine Fußpilz einmal da, ist es unserer Meinung nach nicht notwendig, dafür sofort einen Arzt aufzusuchen. Je nach Vorliebe können Sie erstmal mit Hausmitteln oder mit einer chemisch hochkonzentrierten Salbe aus der Apotheke gegen den Fußpilz vorgehen. Hält sich die Fußpilz Infektion länger als 4 Wochen ist es absolut wichtig einen Arzt um Rat zu fragen. Die Zedernholzsohlen von ZEDERNA helfen bei der Heilung von Fuß- und Nagelpilz durch ihre schweißabsorbierende, antibakterielle Wirkung; und das auf ganz natürliche Weise! Sind sie Ihren Fußpilz oder Nagelpilz losgeworden haben Sie ein erhöhtes Risiko für eine Neuinfektion. Hier ist ein trockenes Fußklima die beste Vorsorge und Vorbeigung gegen eine Neuinfektion von Fußpilz und Nagelpilz. Und ein trockenes Fußklima erreichen sie am bequemsten und am besten mit Einlegesohlen aus Zedernholz von Zederna. Warum also nicht ein wenig in unserem Shop stöbern und vielleicht das erste Paar Anti-Fußpilzsohlen heute noch bestellen! 

Quellen:

 

https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC2907807/

 

http://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/athletes-foot/home/ovc-20235864

 

http://www.mayoclinic.org/diseases-conditions/nail-fungus/basics/definition/con-20019319

 

https://www.cdc.gov/fungal/nail-infections.html

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