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Nachfolgende Pressetexte stellen wir Ihnen zur Verfügung, wenn Sie in On- oder Offline-Medien von der Zederna Zedernsohle berichten möchten.

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Die Natur ist doch die beste Medizin – Zedernholz gegen Schweißfüße und Fußpilz
Die einfachsten Mittel sind oft die Besten: Ein Rezept aus Omas Hausapotheke gegen den unangenehmen Geruch von Schweißfüßen. Tragen Sie Einlegesohlen in Ihren Schuhen aus Zedernholz.

Das Zedernholz mit seiner antibakteriellen Wirkung wird ja schon seit langem für hochwertige Schuhspanner oder zum Schutz gegen Motten eingesetzt. Der Grund: Das Zedernholz hat im Laufe der letzten Jahrtausende natürliche Abwehrstoffe gegen die Pilze und andere Mikroorganismen entwickelt. Durch die neue Erfindung einer sehr dünnen Einlegesohle aus Zedernholz kann man die antibakterielle Wirkung von Zedernholz jetzt auch direkt gegen Schweißfüße und Fußpilz nutzen. Jeder Mensch schwitzt täglich ca. 1 Schnapsglas voll Schweiß über seine Füße aus. Die Zedernholz-Einlegesohle saugt die im Schuh auftretende Feuchtigkeit auf, ohne die Fußhaut auszutrocknen. Durch die antibakterielle Eigenschaft des Holzes werden die Mikroorganismen, die für die Geruchs- und Fußpilzbildung verantwortlich sind, unschädlich gemacht. Das Ergebnis sind trockene und angenehm duftende Füße – auch nach einem langen Tag in geschlossenen Schuhen.

Zu kaufen gibt es die Sohlen im Internet unter www.Zederna.de für 12 Euro das Paar.

Ursachen und wirksame Hilfe gegen die „Volkskrankheit“ Schweißfüße - jeder Dritte ist betroffen
Es gehört zu den lästigen Alltagsproblemen und nur die wenigsten Menschen gehen damit zum Arzt. Die Rede ist von Schweißfüßen.

Wer kennt die Situation nicht: Sie sind eingeladen und werden an der Tür gebeten, doch bitte die Schuhe auszuziehen um das Parkett zu schonen. Oder sie stehen in der Umkleidekabine und von unten weht ihnen ein käsiger Geruch entgegen. Schätzungsweise jeder Dritte kommt in diesen Situationen ins Schwitzen, denn das Problem liegt nach dem Ausziehen der Schuhe unvermeidlich in der Luft: es riecht unangenehm und käsig nach Schweiß, da sich nach einem langen Tag in geschlossenen Schuhen die Schweißfüße so richtig bemerkbar machen. Und das hinterlässt bei den Menschen, die mit Ihrem Duft in Berührung kommen, einen unangenehmen Nachgeschmack.

Ein Arztbesuch bringt oft nicht viel, denn der Arzt kann auch nicht sagen was die Ursache Ihrer Schweißfüße ist. Denn Schweißfüße sind keine eigentliche Krankheit. Nur wenn das Schweißproblem nicht auf die Füße beschränkt ist, sondern überall auftritt, könnte eine Krankheit dahinter stecken. In diesem Falle empfehlen wir Ihnen einen Besuch bei Ihrem Arzt. Nichts desto trotz stellen Schweißfüße für die meisten Menschen eine wesentliche Beeinträchtigung in Ihrem Wohlbefinden dar. Aber das muss nicht so sein, denn es gibt wirkungsvolle Maßnahmen gegen Schweißfüße, mit denen Sie die unangenehmen Gerüche wirkungsvoll beseitigen können. Übrigens sind Sie mit Ihrem Problem nicht allein: man schätzt, dass etwa jeder Dritte mit Schweißfüßen zu kämpfen hat.

Entstehung und Erscheinungsbild:
Schweißdrüsen befinden sich überall in der Haut, aber in den Handflächen und an den Fußsohlen befinden sich ganz besonders viele Schweißdrüsen. Das erklärt, warum man gerade dort schwitzen kann, auch wenn der restliche Körper trocken bleibt. Jeder Mensch schwitzt täglich ca. ein Schnapsglas voll Schweiß über die Füße aus. Schweiß besteht zu 99% aus reinem Wasser. In diesem 'Wasser' ist hauptsächlich Kochsalz gelöst, aber auch eine ganze Reihe von anderen Stoffen wie Mineralien, Kohlenhydrate, Fettsäuren und Duftstoffe. Bei Schweißfüßen ist die Haut durch vermehrtes Schwitzen feucht und die Hornhaut (besonders im Zehenzwischenbereich) weiß aufgequollen. Der unangenehme Geruch kommt nicht durch den Schweiß selbst, sondern entsteht, weil Bakterien und Mikroorganismen, die sich auf der Haut befinden, den Schweiß zersetzen. Und das Produkt dieser Zersetzung (Bromhidrosis) wird als käsig und übel riechend empfunden. Deshalb bezeichnet man Schweißfüße auch synonymhaft als Käsefüße oder Käsemauken. Die Fußhaut wird mit der Zeit empfindlich, so dass sich schnell Blasen oder flächige Hornhautverdickungen bilden können. Doch auch schlimmere Folgen drohen:

Eine Studie von Professor Berthold Rzany und seiner Mitarbeiter von der Hautklinik der Charité in Berlin mit 30 Patienten mit Tinea pedis und mit 51 Kontroll-Teilnehmern hat gezeigt, dass die Rate für Fußpilzinfektionen bei Schweißfußpatienten 3,5 mal höher ist als bei normalen Patienten. (Der Hautarzt 2, 2005, 151). Mit anderen Worten: Wer Schweißfüße hat und diese nicht behandelt, besitzt ein viel höheres Risiko sich bald auch mit Fußpilz anzustecken.

Mögliche Ursachen für starke Schweißfüße:
- luftundurchlässige Schuhe
- Strümpfe aus Chemie-Fasern
- schlechte Fußreinigung
- hormonelle Störungen
- Hyperhidrosis plantaris
- Gicht
- Schilddrüsen-Überfunktion
- Rauchen

Gegenmaßnahmen
- regelmäßige Fußpflege zu Hause
- Strümpfe täglich wechseln und nur Strümpfe aus Naturmaterialien verwenden
- Schuhe aus luftdurchlässigem Material im täglichen Wechsel
- viel barfuß laufen
- geruchshemmende Schuheinlegesohlen verwenden, z.B. aus natürlichem Zedernholz.

Hieran wird schon einiges deutlich: Gegen den unangenehmen Geruch ist auf jeden Fall ein ordentliches Maß an Sauberkeit Grundvoraussetzung. Abends und morgens den getrockneten Schweiß mitsamt der Bakterien abwaschen, die Füße und insbesondere zwischen den Zehen gut abtrocknen, täglich frische Socken anziehen und möglichst luftdurchlässige Schuhe tragen.

Leider reicht dies in den meisten Fällen jedoch alleine nicht aus. Die beste und wirksamste Medizin bietet auch hier wieder mal Mutter Natur: In neueren Untersuchungen haben sich vor allem die Einlegesohlen aus Zedernholz als wirksames Mittel bewährt. Die Begründung: Das Zedernholz hat im Laufe der jahrtausendelangen Evolution natürliche Abwehrstoffe gegen die fungiziden Mikroorganismen entwickelt. Die Zedernholz-Einlegesohle saugt die im Schuh auftretende Feuchtigkeit auf, ohne die Fußhaut auszutrocknen. Durch die antibakterielle Eigenschaft des Holzes werden die Mikroorganismen, die für die Geruchs- und Fußpilzbildung verantwortlich sind, unschädlich gemacht und geruchsneutral zersetzt. Übrig bleibt ein angenehmer Duft nach frischem Zedernholz. Zu kaufen gibt es die Einlegesohlen aus Zedernholz im Internet unter www.Zederna.de für 12 Euro das Paar.

Wenn Sie diese einfachen Hinweise beachten werden Sie sehr bald feststellen, dass der unangenehme Duft von unten verschwindet. Und dann können Sie Ihrer nächsten Einladung zur Sockenparty gelassen entgegensehen.