Was sind die besten Socken bei Schweißfüßen?

Viele Menschen kennen das Problem: Schweißfüße. Besonders an warmen Tagen sorgen sie für Käsefüße und unangenehmen Fußgeruch. Und auch der Tragekomfort von Schuhen wird deutlich reduziert.

Natürlich gibt es bereits die verschiedensten Produkte, um dieses Problem zu lösen oder es sogar zu vermeiden. Doch die einfachste Lösung liegt meist schon bei uns im Kleiderschrank: Unsere Socken.

Welches Material ist bei Schweißfüßen geeignet?

Zunächst stellt sich natürlich die Frage, woraus unsere Socken sein sollten, um gegen Schweißfüße zu helfen. Dazu gibt es die unterschiedlichsten Meinungen, und letztendlich muss jeder für sich selbst testen, womit er am besten klarkommt.

Generell sollte man aber die Hände von synthetischen Fasern und Stoffen lassen. Diese nehmen den Schweiß nicht auf, wodurch sie die Wirkung eines Schwitzkastens für unsere Füße haben. Eine bessere Alternative ist Baumwolle. Diese nimmt den Schweiß auf, anstatt ihn einzuschließen, und kann ihn somit nach Außen abgeben.  Wenn jetzt auch die Schuhe atmungsaktiv sind und die Feuchtigkeit abgeben können oder eine feuchtigkeitsaufnehmende Einlegesohle im Schuh ist, wie z.B. die Zederna Sohle, dann entsteht ein besseres Schuhklima, und auch der Tragekomfort ist um einiges besser. Ein weiterer Vorteil ist, dass man Baumwollsocken bei höheren Temperaturen waschen kann, und somit mehr von den Geruchsfördernden Bakterien abtöten kann.

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Sportsocken gegen Schweißfüße

Mit am besten geeignet bei Schweißfüßen sind spezielle Sportsocken. Damit sind nicht die schrecklichen weißen Tennissocken gemeint (wobei diese auch helfen, solange sie aus Baumwolle sind), sondern Funktionssocken. Diese sind speziell auf Schweiß ausgerichtet, und helfen, den Schweiß nach Außen abzugeben.

Schuhe und Socken gegen Schweißfüße Fußgeruch
Socken Auswahl Material Schweißfüße

Was können Silberionen?

Socken mit Silberfäden bekommen immer mehr Aufmerksamkeit, doch liefern sie, was sie versprechen? Die Theorie ist gut: Eine antibakterielle Wirkung, die Geruch reduzieren und auch das Schwitzen selbst verhindern sollen. Zu Beginn halten sie meist auch dieses Versprechen. Doch ist schon nach wenigen Wäschen kaum noch Silber in den Socken nachweisbar, wodurch natürlich auch der gewünschte Effekt nicht mehr auftreten kann..

Wir raten daher nicht zum Kauf von Socken aus Silberfäden, bei denen der Effekt herausgewaschen wird, sondern zu Einlegesohlen mit Silberionen. Diese sind nachhaltig effektiv und schützen länger vor Schweißfüßen und Fußgeruch.

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Die richtigen Schuhe bei Schweißfüßen

Natürlich beeinflussen nicht nur die Socken unseren Fußschweiß, sondern auch unsere Schuhe. Auch hier sollte man auf atmungsaktive Materialien setzen, und die Schuhe so oft es geht lüften und desinfizieren.

Zusätzliche Hilfsmittel: Zederna Einlegesohlen

Für eine optimale Wirkung gegen Schweißfüße und gegen Fußgeruch empfehlen wir neben der Verwendung der richtigen Socken und Schuhe die Verwendung von Einlegesohlen aus Zedernholz. Diese absorbieren den Schweiß , wirken antibakteriell dort wo Fußgeruch entsteht und sorgen für ein angenehmes Schuhklima. Der angenehm frische Zedernholz Duft ist ein weiterer Plus-Punkt.

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Leiden Sie auch an Schweißfüßen und Fußgeruch?

Dann probieren Sie doch mal eine natürliche Lösung, bevor Sie zu Chemie greifen! Zederna löst effektiv und nachhaltig Ihre Probleme, und duftet dabei nach frischem Zedernholz.